Stark in der Politik für Zossen

 
 

„Nicht einverstanden mit dem Gang der Dinge,
doch nie sich ihnen in den Weg gestellt.
Seit Jahren unempfänglich für Appelle,
nicht einverstanden mit dem Lauf der Welt.“

Nicht einverstanden, Heinz Rudolf Kunze, Eine Form von Gewalt, 1988

Irgendwann musste ich mich entscheiden: Will ich nur daneben stehen oder will ich gestalten. Und so wurde aus mir, einem politisch denkenden Menschen, ein politisch handelnder Mensch! Schon früh begann deshalb auch meine Suche nach einer politischen Heimat. Gefunden habe ich diese bei den Freien Demokraten, deren Verständnis von politischem Handeln und gesellschaftlicher Verantwortung meinen eigenen Vorstellungen eines modernen politischen Bewusstseins entspricht.

Und so handle ich als FDP-Mitglied seit 2017 im Ehrenamt und seit Ende 2019 als Bürgermeisterin der Stadt Zossen.

Meine Arbeit als Bürgermeisterin ist, was die politische Wirkung angeht, „Schwimmen im tiefen Wasser“. Im Gegensatz zu den Ergebnissen der Berliner Politik betreffen die Entscheidungen von uns Kommunalpolitikern die Menschen direkt. Sie sind wichtig für das unmittelbare Miteinander unserer Stadtgesellschaft!

An den täglichen, politischen Herausforderungen bin ich in den letzten 2 Jahren und 9 Monaten gewachsen. Der Erfolg spricht für sich. So werden wir beispielsweise mit der Verabschiedung des Jahresabschlusses 2020 aus der Haushaltssicherung kommen, da unsere Gewerbesteuereinnahme gestiegen sind.

Wir haben zum ersten Mal in der Stadt Zossen keine Erziehermangel in allen unseren Einrichtungen.

Stark im Bürgermeisteramt

 
 

Seit gut zwei Jahren bin ich nun Bürgermeisterin der Stadt Zossen. 

Ich bin ein Mensch, der sich für unsere Demokratie starkmacht und Verantwortung nicht delegiert, sondern übernimmt. Ich bin eine Gestalterin! Probleme, egal welcher Art, behandle ich offen, sachlich und lösungsorientiert. 

Hass, Hetze, Lügen und Gerüchte sowie Diffamierung konnte ich noch nie ausstehen! Auch wenn diese mittlerweile zu meinem beruflichen Alltag gehören, stehe ich jeden Tag für meine demokratischen Überzeugungen ein. Die Spaltung unserer Gesellschaft betrachte und erlebe ich mit großer Sorge. Corona schürt diese brisante Entwicklung zusätzlich. Ein Teil unserer Gesellschaft ist für sachliche Argumentationen leider nicht mehr zugänglich. Verschwörungen, Beleidigungen und Ausgrenzungen stellen nicht nur in den sozialen Medien eine Gefahr für unsere demokratischen Werte dar. Diese Situation erlebe ich zunehmend in meiner Heimatstadt. Als Bürgermeisterin wirke ich mit meinem Team der Situation entgegen, indem ich mit Transparenz, Bürgernähe und mit einer fundierten sowie nachhaltigen Sachpolitik überzeuge. 

Mein Ziel ist es, zusammen mit allen Stadtfraktionen, die Stadt Zossen sukzessive zurück zu einer gesunden demokratischen Kultur zu bringen. Hier sind wir auf einem guten Weg, da sich unsere demokratischen Prozesse in den letzten Monaten manifestiert und in der SVV (Stadtverordnetenversammlung) etabliert haben. Beleidigungen zwischen uns SVV-Vertretern gehören nicht mehr zur Debattenkultur.

Während der letzten zwei Jahre ist in Zossen, unter meiner Verantwortung als Bürgermeisterin viel passiert. Über die wichtigsten Herausforderungen, mit denen ich in diesen zwei Jahren konfrontiert war, berichte ich regelmäßig auf meiner Facebookseite. Eine Form der politischen Transparenz, die bei den Zossenern gut ankommt.

Seit Ende September 2021 bin ich glücklich mit meinem langjährigen Partner verheiratet.

Ihre
Wiebke Şahin-Schwarzweller

Privat

 
 

Zu meiner Person

Am 28.07.1979 wurde ich in Würzburg geboren. Bis zum Alter von 12 Jahren bin ich in Unterfranken aufgewachsen, meine Jugendzeit habe ich in Sachsen und Brandenburg verbracht.

Seit meinem 16. Lebensjahr lebe ich in Brandenburg und seit über 13 Jahren darf ich Zossen meine Heimat nennen.